Ich wurde 1978 geboren, bin Mutter von vier kindern und verheiratet. Seit dem ich denken kann, gehören Hunde zu meinem Leben. Erfahrung ist viel wert, mir ist jedoch sehr wichtig, dass ich meinen Kunden eine Beratung nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen bieten kann. Darum entschloss ich mich im November 2015 die Hundetrainerausbildung bei der Firma ATN zu beginnen. Sehr erfolgreiche Hundetrainer, einer tritt auch öfters im Fernsehen auf, haben ebenfalls diese Ausbildung genossen. Im November 2017 absolvierte ich die schriftliche Abschlussprüfung und bestand diese mit 99.07% richtigen Antworten. Die Feedbacks meiner Kunden lassen darauf schliessen, dass ich wohl den Umstieg von Theorie auf Praxis erfolgreich hinter mich gebracht habe.

Privat bin ich ebenfalls sehr oft beim Hundetraining anzutreffen, mein 6 jähriger Malinoisrüde, Black Jack vom Hause Diethelm, zeigt sich sehr talentiert in diversen Hundesportarten. Im August 19 durften wir dann Kratzmatt Gioia zu uns nach Hause holen. Gioia ist ein Böhmischer Schäferhund, früher hiess die Rasse Chodenländer. Mit ihr bzw. mit dieser Hunderasse habe ich ganz viel vor...

Unsere Hundeoma, Tervueren Sina, ist inzwischen alt und leider auch blind. Sie war lange Jahre die Begleitung von meiner Tochter Jessica. Leider kann mit ihr schon lange kein Hundesport mehr betrieben werden und so kam im Oktober 20 die Dt. Schäferhündin Kira vom Rosenblick zu Jessy, ich gehe davon aus, dass man in Hundesportkreisen von den Beiden hören wird ;-). Last but not least sei unsere Suri erwähnt, sie wurde im Jan. 16 in Bulgarien geboren und macht es trotz schlechtem Start ins Leben wunderbar. Ihre Sozialkompetenz bei Artgenossen erstaunt immer wieder. Leider sieht es bei Erwachsenen, vorallem bei Männern, anders aus. Hier scheinen ihre Erfahrungen in den ersten Lebenswochen nicht die Tollsten gewesen zu sein. Ihre Hundeführerin, meine Tochter Jeannine und ich leisten sehr viel Arbeit und daher ist auch aus Suri ein alltagstauglicher, cooler Hund geworden.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich in erster Linie über Belohnung mit Hunden arbeite. Strafreize wende ich so selten wie möglich an. Es zeigt sich in der Praxis und ist auch wissenschaftlich bewiesen, dass Erlerntes, welches über positive Emotionen erlernt wurde, viel tiefer greift und besser abgerufen werden kann, als Erlerntes welches anhand von Strafreizen beigebracht wurde. Es versteht sich von selbst, dass ein über positive Emotionen erzogener Hund ein glücklicher Hund ist.